Phase 3 – Unkraut im Flammeninferno

Baumarkt ich komme

Heute habe ich einen Ausflug in mein Einkaufsparadies gemacht. :-) Nein, ich war nicht im Schuhladen, sondern im Baumarkt. Ein herrlicher Ort! Ich könnte stundenlang zwischen den verschiedenen Abteilungen hin- und herstreifen, mich von diesen lustigen Filmchen hier und da unterhalten lassen und staunend wie ein kleines Kind vorm Weihnachtsbaum die unterschiedlichsten Gerätschaften und Materialien betrachten.

Weihnachtsbaum
Weihnachtsbaum

Her mit dem Flammenwerfer

Dafür war heute aber leider nicht so viel Zeit. Ich bin schnurstracks in die Gartenabteilung abgebogen und habe nach so einem Abflämmgerät für Unkraut geforscht. Nachdem ich ungefähr jedes Regal umgegraben hatte, habe ich dann doch mal die freundliche und kompetente Fachverkäuferin – ja sowas gibt es bei uns im hagebaumarkt noch – angesprochen. Sie konnte mir dann auch schnell den richtigen Weg zu einem solchen Gerät weisen. Eingepackt, bezahlt und nichts wie nach Hause mit der Wunderwaffe gegen Unkraut. Ich hab übrigens vorsichtshalber gleich noch mal eine Ersatzgaskartusche mitgenommen. Schien mir bei meinem Unkrautproblem durchaus angebracht.

Unkrautflammenwerfer
Unkrautflammenwerfer

Zuhause angekommen habe ich das Teil gleich mal ausgepackt und zusammengebaut. Das war mit der einfachen Aufbauzeichnung im Nullkommanix geschafft. Die Aufschrift „Wildwuchsbeseitigung durch Wärmetechnik“ finde ich eine äußerst gelungene Umschreibung für einen Unkrautflammenwerfer. :-)

Phase 3 – Unkrautbusters im Einsatz

Und dann ging es los. Um Euch ein bisschen an meiner Ghostbusters-mäßigen Anti-Unkraut-Einlage teilhaben zu lassen. Habe ich ein kleines Filmchen gedreht.

Nach meinen ersten Flammenwerfer-Experimenten ist mir klar, warum Jointrauchen umgangssprachlich auch „Gras rauchen“ genannt wird. Ich fürchte, unsere Nachbarn sind nämlich jetzt der Meinung, dass wir unter die Kiffer gegangen sind. Das abgebrannte Unkraut und Gras roch nämlich ziemlich verdächtig… :-)

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